| Jingshan School Beijing gewinnt Vergleichskampf |
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| Akademie | |||
| Geschrieben von: Michael Horvath | |||
| Mittwoch, 21. Mai 2008 um 16:13 Uhr | |||
Mit einem klaren 3:0 Erfolg des chinesischen über den österreichischen Meister endet in einer gut gefüllten Halle das Spiel der beiden Schulen. In allen drei Sätzen müssen die Grazer Burschen die Überlegenheit der körperlich sehr starken Chinesen akzeptieren.
Vor allem im ersten Satz findet das BG/BORG HIB Liebenau nicht ins Spiel und gerät schnell in Rückstand. Mit Fortdauer des Spiels können Christoph Haas und Co ihr Spiel zwar etwas stabilisieren und tolle Punkte verbuchen, letztlich bleibt unter dem Strich aber ein 0:3 stehen. Die Sätze enden 25:19, 25:20 und 25:20. Positiv war sicher die Tatsache, dass vor allem die jungen Grazer Spieler wie Libero Patrick Tatzer gute Leistungen gezeigt haben. Somit bleibt zu hoffen, dass beim nächsten Spiel gegen Beijing nicht nur die Leistung sondern auch das Ergebnis stimmt. Chinesische Delegation besucht BG/BORG HIB Liebenau Nachdem die Volleyballakademie der HIB Liebenau im Vorjahr im Rahmen der von Dir. Josef Müller geknüpften Schulpartnerschaft Peking besucht hat, befindet sich nun im Moment die Abordnung der Jingshan School Beijing in Graz. Neben Gesprächen mit Vertretern der Stadt Graz und des Landes Steiermark findet auch ein umfassendes Kulturprogramm für die Freunde aus China statt. Unter anderem besucht die fernöstliche Abordnung das Zeughaus, den Schlossberg, die südsteirische Weinstraße, das Schloß Eggenberg, das Freilichtmuseum Stübing und die Bundeshauptstadt Wien. Bisheriger Höhepunkt des Besuches war sicherlich der Volleyballvergleichskampf der beiden Schulen, der gestern Abend in der Union Halle stattgefunden hat.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. Mai 2008 um 16:14 Uhr |




Mit einem klaren 3:0 Erfolg des chinesischen über den österreichischen Meister endet in einer gut gefüllten Halle das Spiel der beiden Schulen. In allen drei Sätzen müssen die Grazer Burschen die Überlegenheit der körperlich sehr starken Chinesen akzeptieren.
