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Gebietsliga mit Schaumberger zum Doppelsieg PDF Drucken E-Mail
Allgemeine Klassen
Geschrieben von: Georg Kothmeier   
Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 02:42 Uhr
Vor der 9. Runde in der Gebietsliga sah es alles andere als gut aus für die Mannschaft um Trainer Peciakowski. Nach der Verletzung von Johannes Habenbacher fielen auch noch Udo Schmoll und Stefan Blatnik aus. Durch den Verlust von 3 wichtigen Spielern war es fraglich ob es überhaupt möglich sei, eine schlagkräftige Mannschaft aufs Parkett zu schicken.Aufgrund der angespannten Personalsituation erklärte sich Reinhard Schaumberger bereit „auszuhelfen“.

  Im ersten Match gegen Leibnitz stand viel auf dem Spiel. Immerhin ging es gegen den direkten Konkurrenten um Platz 3 in der Tabelle. Die Gäste aus der Südsteiermark fanden anfangs etwas besser ins Spiel und konnten den ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Im zweiten Satzl ieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. In der Endphase profitierte unser Team von der Routine von Schaumberger und dem guten Coaching von Peciakowski. Somit bestand kein Zweifel wer diesen Satz gewinnt. Mit 25:20 ging der Durchgang an unsere Burschen. In derselben Tonart ging es im nächsten Satz weiter. Die Mannschaft kam immer besser ins Spiel und lies den Gästen aus Leibnitz wenig Chance.Mit 25:19 holte sich unser Team klar den 3. Durchgang. Somit stand es 2:1 in Sätzen. Nach einem grandiosen Start in den 4. Satz stand es 8:2 für die Heimmannschaft. Doch Leibnitz steckte nicht auf und kämpfte sich zurück. Es entwickelte sich ein wahrer „Fight“. Gegen Ende des Satzes schlichen sich da und dort ein paar kleine Fehler ein und so kam es, dass sich die Leibnitzer mit 25:22 doch noch den Satz holen konnten und unser Team in den alles entscheidenden 5. Satz zwangen. Dieser Durchgang entpuppte sich als Nervenschlacht. Nach spannendem hin und her wurde derSatz mit 15:11 gewonnen. Somit stand nach über 2 Stunden unser Team alsSieger fest.

Danke an dieser Stelle noch einmal an Reinhard Schaumbergerfür sein Engagement als Mittelblocker.

In der zweiten Partie ging es mit Fürstenfeld II gegen den sechsten inder Tabelle. Hier war die Devise klar. Volle 3 Punkte. Da Reinhard Schaumberger zum Coachen der ersten Bundesliga-Mannschaft musste, gab Johannes Habenbacher (trotz noch nicht vollständig ausgeheiltem Fingerbruch) sein „Comeback“. Obwohl unsere Burschen fünf Sätze in denKnochen hatten zeigten sie keine Müdigkeit und gewann den ersten Satz mit einem überwältigendem Vorsprung von 16 Punkten 25:9. Der zweiteSatz ging noch klarer mit 25:7 an die Heimmannschaft. Im letzten Durchgang konnten die Gäste anfangs etwas dagegen halten gingen danach aber erneut mit 25:10 unter. Mit dem 3:2 und dem höchsten 3:0 Sieg der laufenden Saison gehen die Burschen von UVC Graz.ag 3 als dritter der Tabelle in die Weihnachtspause.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 02:59 Uhr