| Damen im MPO und wollen das Cupfinale |
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| WVL | |
| Geschrieben von: Eva Dumphart | |
| Montag, 23. Januar 2012 um 14:39 Uhr | |
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Motiviert bis in die Haarspitzen startete die Jesenko-Truppe auch in den ersten Satz. Früh konnten sich die Grazer Mädels absetzen und holten mit sicherem Vorsprung den ersten Satzgewinn. Im zweiten Durchgang agierten sie dann schon fast zu entspannt und fielen Mitte des Satzes weit zurück. Leider brauchten sie dann zu lange um wieder in Schwung zu kommen und somit ging der zweite Satz verdient an die immer stärker spielenden Eisenerzerinnen. Somit ging es für den UVC in den hoffentlich entscheidenden Satz dieses Derbys. Der vierte Durchgang stellte sich als klare Sache für die Gastgeberinnen heraus und die Gegnerinnen rund um Kapitänin Pamela Plassnegger wurden regelrecht überrollt. Der Kampfgeist der Gäste schien nach dem letzten Satz gebrochen und so konnten Ivi Jerkovic und ihre Kolleginnen nach Belieben punkten. Der letzte Satz ging mit 25:11 an die UVC Damen und somit war es geschafft: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte steht das Damenteam der 1. Bundesliga im Meisterplayoff! Aber ausruhen können sich Trainer Dusan Jesenko und seine Schützlinge noch lange nicht – am Wochenende stehen die nächsten zwei wichtigen Spiele auf dem Programm. Am Samstag wollen die UVC Girls noch einen Gang zulegen und im Grunddurchgang der WVL auswärts gegen Hartberg punkten. Mit einem 3-Punktesieg könnten die Grazerinnen den TSV Hartberg in der Tabelle noch überholen und ein bis zwei Platzierungen gut machen. Das wird keine leichte Aufgabe, da die Oststeirerinnen mit ihrem Sieg gegen Linz voller Selbstvertrauen sind. Aber dass die Damen des UVC den Hartbergerinnen gewachsen sind, haben sie schon in der ersten Begegnung bewiesen. Es bleibt also auch in der letzten Runde des Grunddurchgangs spannend! WVL: UVC Holding Graz - SG WSV Eisenerz/VBV Trofaiach 3:1 (25:16, 21:25, 25:18, 25:11)
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Januar 2012 um 14:44 Uhr |




Am Samstag stand für die Damen das Derby gegen Eisenerz/Trofaiach im Grunddurchgang auf dem Plan. Die Grazerinnen fieberten dem Match mit rein steirischer Beteiligung schon höchst motiviert entgegen: Mit einem 3:0 oder 3:1 Sieg könnten sie die direkten Verfolgerinnen aus Melk endgültig hinter sich lassen und sich somit einen Platz im Meisterplayoff sichern. Und auch für die bittere Niederlage in der Hinrunde wollten sich die Damen rund um Kapitänin Gabi Pemmer revanchieren.